Grundschule Königshufen

 

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Inhalt:                                                                                                   

  1.   Die Grundschule Königshufen          

1.1.  Leitbild und Leitgedanken                     

  1.   Bausteine unserer Arbeit                    

2.1.  Unterrichtsarbeit                                          

2.2.  Integration       

2.3.  Ganztagsangebote    

2.4.  Schuleingangsphase  

2.5.  Kooperation       

2.6.  Fortbildung          

2.7.  Bildungsberatung   

3.    Die besonderen Möglichkeiten unserer Schule

4.   Traditionen und Schulhöhepunkte   

5.   Unsere Partner 

6.   Beratungskontakte 

 

1. Die Grundschule Königshufen

 Unsere moderne zweizügige Grundschule befindet sich in Görlitz im grünen Außenbereich des Stadtteils Königshufen.

Große Freiflächen für Sport- und Freizeitaktivitäten,
eine neue Zweifeldsporthalle und ein Schulgarten stehen unseren Schülern zur Verfügung.

Das besondere Profil unserer Grundschule besteht in der Integration von Schülern mit Behinderungen (siehe 2.2).

Für diese Schüler und für die Beratung von Kindern mit Rechenschwäche (Dyskalkulie) ist sie Stützpunktschule.

Eingegliedert in unsere Grundschule sind auch die Klassen für Erziehungshilfe des Förderschulzentrums Görlitz, welches sich im Nachbargebäude befindet.

Laut Schulentwicklungskonzeption der Stadt Görlitz ist der Bestand der Schule längerfristig gesichert.

Im Gebäude der Grundschule Königshufen befinden sich:

- die Förderpädagogische Beratungsstelle für Hörgeschädigte    (03581/318844)

- sowie eine Außenstelle der Schulpsychologischen Beratungsstelle der   Sächsischen Bildungsagentur der Regionalstelle Bautzen   (03591/621133)

 

1.1. Leitbild und Leitgedanken

Leitbild

Gemeinsam leben und gemeinsam lernen an unserer GS heißt:

„Wir bieten Raum und Möglichkeiten für ein harmonisches Miteinander von behinderten und nicht behinderten Kindern.“

Leitgedanken

1.     Achtung der Individualität jedes Kindes im rhythmisierten Schulalltag.

2.     Positive Lernatmosphäre durch hohe Unterrichtsqualität und individuelle Förderangebote.

3.     Intensive Kooperation mit schulischen und außerschulischen Partnern.

 

2. Bausteine  unserer Arbeit

 

 

 

2.1. Unterrichtsarbeit

In der Grundschule stehen wir  vor der Herausfor-derung Schule für alle Kinder zu sein. Deshalb ist es besonders notwendig, die Schüler entsprechend ihrer individuellen Lern- und Entwicklungsvoraus-setzungen zu fordern und zu fördern, unabhängig von ihrem Lern- und Entwicklungsstand. Um diesen Prozess erfolgreich gestalten zu können, bedarf es einer Individualisierung des Unterrichtes.

Kernaufgabe unserer Schule:
Entwicklung der Leistungsfähigkeit der Kinder

Qualitätssicherung der Unterrichtsarbeit im Zusammenhang mit der Lehrplanerfüllung unter Berücksichtigung der geltenden Bildungsstandards und regelmäßiger Evaluation


- Orientierung an Formen neuer Lernkultur

- veränderte Unterrichtsgestaltung mit    

   höherer Selbstständigkeit der Schüler

- veränderte Leistungsbewertung

- stärkere Orientierung auf Lernprozesse

- Lernen in komplexen Situationen


 

2.2. Integration

 

 „Eine gute Schule für alle nicht behinderten Kinder ist auch eine gute Schule für Kinder mit Behinderungen.“

 

Wir als Lehrer sind davon überzeugt, dass Kinder mit Behinderung gemeinsam mit allen anderen Kindern die Regelschule besuchen sollten.

Es ist für uns selbstverständlich, Kinder mit unterschiedlichem Entwicklungspotenzial zu unterrichten, jedem Kind mit Respekt zu begegnen und die Leistungen jedes einzelnen Kindes wertzuschätzen.

Für ein gemeinsames Lernen, Leben und Spielen von behinderten und nicht behinderten Kindern in Integrationsklassen schaffen wir zusammen mit Partnern die entsprechenden Bedingungen.

 

- emotionale/soziale Entwicklung
- körperliche Entwicklung
- Sinnesschädigungen z.B. Hören, Sehen

Eine gute Zusammenarbeit des Personals innerhalb einer Schule erleichtert die Integration.
Klassenlehrer, Integrationshelfer, FSJler und Fachlehrer tauschen sich über ihre Arbeit, Erfolge und Probleme aus und einigen sich auf einen einheitlichen Umgang mit dem Schüler.

 

2.3. Ganztagesangebote

Die offenen Ganztagsangebote am Nachmittag beruhen auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und sind eng verflochten mit den Unterrichtsinhalten und dem Bildungs- und Erziehungsauftrag.
Es erfolgt eine leistungsdifferenzierte Förderung und Forderung der Schüler.

Die Wertevermittlung erfolgt in vielfacher Hinsicht sowohl sozial, emotional und kulturell.

Neigungen und Begabungen werden durch die vielfältigen Angebote am Nachmittag gefördert.

Zur Umsetzung von Ganztagsangeboten bestehen Kooperationsverträge (siehe Baustein 2.5).

Eine Auswahl unserer aktuellen Angebote:

Chor

Entspannung und Ergotherapie  (Abrechnung über die Krankenkasse)

Fechten für Anfänger

Förderkurs Deutsch (leistungsstarke Schüler)

Fußball

Hausaufgabenbetreuung

Künstlerisch - Kreatives Gestalten

Mathefüchse (leistungsstarke Schüler)

Schulbibliothek

Schüler erforschen Natur und Technik

Schülerzeitung

Showtanz

Sprachkurse

Motorik und Bewegung

Theater

Gartenarbeit

Schach

Kochen und Backen

Gitarre für Anfänger

Gymnastik

Allgemeiner Sport

 

2.4. Schuleingangsphase

Durch eine enge Zusammenarbeit von Kindergärten und Grundschule wird der bestmögliche Schulstart für jedes Kind angestrebt. Eine gemeinsame Gestaltung der veränderten 3-jährigen Schuleingangsphase ist dafür Voraussetzung.

§         1 Jahr Vorschulerziehung in der Kindertagesstätte und der Grundschule

§         Grundschulanmeldung

§         Schulaufnahmeuntersuchung und Ermittlung der Lernausgangslage

§         2 Jahre in der Grundschule in Klasse 1 und 2

 

Grundlagen der gemeinsamen Arbeit

·         Kooperationsgrundlage bildet ein gemeinsam erstelltes Arbeitskonzept

·         Festlegung zeitlich abgestimmter Zusammenkünfte

·         Vorstellung der Arbeit im Kindergarten und in der Grundschule durch gegenseitige Besuche und Hospitationen

·         Erfahrungsaustausch/Materialaustausch

·         evtl. gemeinsame Fort- und Weiterbildungen

·         gemeinsame Elternabende / Elterngespräche von Erziehern, Lehrern und Eltern

·         gegenseitige Einladungen zu Höhepunkten Kita    Grundschule

·         Übersendung des Terminplanes der Grundschule mit den Höhepunkten des Schuljahres an die Kitas

·         zwei Unterrichtsstunden pro Woche für Vorschulerziehung in der Grundschule oder im Kindergarten

 

Ziele und zeitliche Festlegungen

September/Oktober

- 1. Treffen nach Schuljahresbeginn
(Koordination Schule/KITA)

- Kooperationsplan besprechen

- Start ins Schuljahr

- Informationsrücklauf der Klassenleiter der neuen 1.Klassen

 - Schulanmeldung im Oktober 

November/Dezember

- Schulüberprüfung in der Grundschule

- gezielte vorschulische Förderung nach:

Absprache in Schule oder            Kindergarten

Ziel: Minimierung der Zurückstellungen

- beginnende Gestaltung einer  Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

- erstes Kennenlernen der zukünftigen Schulanfänger durch die Besuche in
der Kindertagesstätte

 

Januar/Februar

- Zwischeneinschätzung der Kita an die Grundschule als Vorinformation zur Feststellung der Lernaus-gangslage bis Ende Januar

- Erstellung der Lernstands-analyse (verantwortlich KITA)

- 2. Treffen (Auswertung, Absprache, Organisation der  vorschul. Angebote in Koop. mit Kindertagesstätten) 

März/April

-  Weiterführung der 
schulvorbereitenden Angebote und  Fördermaßnahmen durch die
Grundschule in  Zusammenarbeit mit der Kita (Stärken, Schwächen,
Auffälligkeiten, Fördermöglichkeiten,   vertiefende Diagnostik bei
Problemkindern, evtl. Vorschularbeit  in Gruppen)

-  Entscheidung über Zurückstellung

Mai/Juni

-  Entwicklungsbögen der Kita an Grundschule übergeben

-  Besuche durch den neuen
   Klassenlehrer

- Schnuppertag in der Grundschule

- gemeinsame Elternabende  

Juli/August

- Einschulung

- Beginn des Anfangsunterrichtes

- Kennenlernwerkstatt zum erneuten Ermitteln der Lernausgangslage

- Auswertung der Kennenlernwerkstatt

- Erstellen erster Förderpläne

 

Formen der analytischen Arbeit

§        prozessbegleitende Analysearbeit beginnend    im Kindergarten

§        Hervorhebung der individuellen Entwicklungs- und Lernbesonderheiten

§        kurze Zwischeneinschätzung im Januar unterstützend zur Schulaufnahmeprüfung

§        ausführlicher Abschlussentwicklungsbericht zum Ende des Vorschuljahres im Juni

§        fortlaufende Weiterführung in der Grundschule

§        pädagogischer Entwicklungsplan zur individuellen Förderung wird im Vorschulalter begonnen

§        Weiterführung erfolgt im Anfangsunterricht an der Grundschule

 

2.5. Kooperation

Zur  Vertiefung und Weiterentwicklung wesentlicher Ziele unseres Schulprogramms bestehen mit folgenden Einrichtungen Kooperationsverträge:

Windmühlenweg 4

02828 Görlitz

·         Scultetus-Mittelschule Görlitz

Schlesische Straße 50

02828 Görlitz

·         Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft und Technik Görlitz

Carl von Ossietzky Straße 13-16

02826 Görlitz

·         Hort Bienenhaus Görlitz

Peter Liebig Hof 29

02828 Görlitz

·         Kinderhaus „Am Zauberwäldchen“

Gersdorfstraße 15

02828 Görlitz

·         Fechtsportverein Görlitz

Vorstandsvorsitzender:

Herr Jürgen Riemann

Reichertstraße 22

02826 Görlitz

§         Meetingpoint Music Messiaen e. V.

Demianiplatz

02826 Görlitz

Die Kooperationsverträge regeln die Durchführung von inhaltlichen und organisatorischen Abläufen.

 

2.6. Fortbildung

Die Schwerpunkte der Fortbildungen ergeben sich aus der aktuellen jährlichen schulischen Konzeption sowie den persönlichen Zielstellungen.

Die schulinternen Fortbildungsschwerpunkte ergeben sich aus den Beschlüssen der Lehrer- und Fachkon-ferenzen, auch in Abhängigkeit von Personalentwick-lung sowie externen Qualitätseinschätzungen zur Arbeit an der Schule (siehe Fortbildungskonzeption)

Verantwortlich für die Umsetzung sind alle Lehrer-innen und Lehrer unter Führung der Schulleitung. Festgelegte zentrale Fortbildungstage für SCHILF sind jeweils unterrichtsfreie Tage in den Winterferien.

Die Evaluation ist als begleitender Prozess während des Schuljahres zur Überprüfung von Unterrichts-qualität und Ergebnissicherung zu sehen.

Fortbildungsschwerpunkte

1. Umsetzung der neuen Lehrpläne unter Berücksichtigung der gültigen           Bildungsstandards.

·         Stärkung des handlungs- und schülerzentrierten Unterrichts  

·         Veränderung der Lehr- und Lernkultur (regionale Fortbildungen, Erfahrungsberichte, schulinterne Fortbildungen)

·         Lernen lernen/Methodentraining

 

2. Arbeit im veränderten Anfangsunterricht

 

3. Arbeit mit Medien

 

4. Grundschule mit Ganztagsangeboten

 

2.7. Bildungsberatung

Der Übergang in die Mittelschule oder an das Gymnasium wird durch die Schullaufbahnberatung begleitet. In verbindlichen Beratungsgesprächen mit den Eltern werden der Entwicklungsstand des Schülers und seine Potenziale ebenso thematisiert wie die Wünsche der Eltern. Darüber hinaus infor-miert die Grundschule ausführlich über die Wege und Möglichkeiten weiterführender Bildungsange-bote. Auf Wunsch der Eltern kann ein individuelles Beratungsgespräch durch Lehrer der Mittelschule oder des Gymnasiums angeboten werden. An der Grundschule Königshufen gibt es bereits ab der Klassenstufe 3 einen verbindlich abgestimmten Zeitplan zur Bildungsberatung.

Bildungsberatung – Klasse 3

Termine

Inhalte

 

Verantwortlichkeiten

Anmerkungen

Ende des 1. Schulhalbjahres

Verständigung über geeignete Schulform für den Schüler

 

Klassenkonferenz

Protokoll

im Anschluss

1. Beratungsgespräch zum Entwicklungs-stand des Schülers

 

Klassenlehrer, ggf. Fachlehrer

Gesprächsdokumen-tation, ggf. Bildungsvereinba-rung

 

2. Schul-halbjahr

 

 

 

- Bildungsauftrag/Leistungs-

   anforderungen MS/GYM

- Kriterien für die Erteilung

  der Bildungsempfehlung

  (§21 SOGS)

- Schulsystem:  

Durchlässigkeit/Anschlussfähigkeit 

Klassenlehrer

 

Einladung an Vertreter weiterführender Schulen

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Bildungsberatung Klasse 4

 Termine

Inhalte

Verantwortlichkeiten

Anmerkungen

 

1. Schulhalbjahr

2. Beratungsgespräch

Mitteilung der geeigneten Schulart

Klassenlehrer bei Bedarf Fachlehrer oder Beratungslehrer

Gesprächsdoku-mentation

Ende des 1. Schulhalbjahres

auf Wunsch der Eltern Vermittlung eines individuellen Beratungsgespräches durch die weiterführende Schule 

Klassenlehrer,

Stellv.Schulleiter: Kontakte zu weiterführenden Schulen

 

 

 Termine

Inhalte

Verantwortlichkeiten

Anmerkungen

 

Ende des 2. Schulhalbjahres

Beratungsgespräche wie 1. Schulhalbjahr

 

Klassenlehrer, Stellv.Schulleiter

Gesprächsdoku-mentation

bei Bedarf

Unterstützung von Elterninitiativen

 

Klassenlehrer

 

 

Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen

Kooperationsvereinbarung mit MS/GYM

  

 

Kontakte über Stellv.Schulleiter der GS

Rückmeldungen über Schulerfolge

  

 

Kontakte über Stellv.Schulleiter der GS

 

3. Die besonderen Möglichkeiten unserer Schule 

·         Beratung von Schülern mit mathematischen Auffälligkeiten (Rechenschwäche) und deren Eltern 

·         Integration von Kindern mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten  siehe Baustein 2.2.

·         Geringere Klassenstärken in Integrations-klassen

·         Behindertengerechter Umbau der Schule mit Schrägen im Eingangsbereich, behindertengerechten Toiletten, Fahrstuhl, PC-Raum, Therapieräumen, Rhythmikraum, PC-Arbeitsplätzen in den Klassen

·         Arbeit von Pädagogen mit heilpädagogischem Abschluss bzw. Studium im Bereich Behindertenpädagogik

·         Ergotherapeutische und physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten während des Schulalltages

·         Schülerbibliothek

·         Fachkabinette für Musik, Englisch, Kunst, Sachunterricht, Werken, Keramik und neue Medien

·         Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der Ganztagesangebote (GTA)

·         Schulgarten sowie weiträumige Spiel- und Sportflächen mit Fußballplatz

·         Mittagsbetreuung für Nichthortkinder

·         Schulspeisung in angenehm gestalteten Räumen 

·         intensives Sprachenlernen Polnisch ab Klasse1 

·         Nutzen der PC- Arbeitsplätze im PC-Raum und in den Klassenräumen

(einschließlich Internet)

 

4. Traditionen und Schulhöhepunkte

Seit Jahren haben sich aus der Vielzahl der Veran-staltungen einige feste Höhepunkte und Traditionen an unserer Schule herausgebildet. Die aktuellen Veranstaltungen sind im Jahresplan (1. Elternabend) ersichtlich.

Die Höhepunkte des Schuljahres

- Schulfest

- Talenteshow

- Sportliche Veranstaltungen /Schulsportfest und Teilnahme an Wettkämpfen verschiedener Grundschulen

- Projekttage bzw. Projektwochen (im Zusammen-hang mit dem fächerverbindenden Unterricht)

- Gemeinsame Veranstaltungen (Bowlingabende) mit dem Schulelternrat der Schule

- Serosammelwettbewerb

- Mathematikolympiade

- Weihnachtsaufführung mit Weihnachtsmarkt

… und viele Klassenveranstaltungen - wie z.B. Klassenfahrten, Lesenächte, Chorlager!

5. Unsere Partner

 

Sächsische Bildungsagentur

 

Regionalstelle Bautzen

 

Lehrer unserer Schule

Schulträger

 

 

Förderschulzentrum

 

Schulpsychologische Beratungsstelle

 

GRUNDSCHULE KÖNIGSHUFEN

(Stützpunktschule für Integration )

Therapeutische Beratungsstellen

Kindergärten/Integrative Vorschuleinrichtungen

 

 

Fachhochschule Görlitz/Zittau

weiterführende Schule (besonders Scultetus-Mittelschule)

 

 

Förderschulen in Hoyerswerda, Dresden und Chemnitz

Klinikum Görlitz

 

Eltern unserer Schule

Jugendamt

6. Beratungskontakte

 

Ansprechpartner für Auskünfte über Möglichkeiten der Frühförderung, Besuch von Förderschulen und Übergänge in weiterführende Einrichtungen sind:
 

 Grundschule Königshufen

Windmühlenweg 6-8

02828 Görlitz

Tel.:  03581/316219

Fax: 03581/319205

Internet: www.gs-koenigshufen.de

E-Mail : gs-koenigshufen@goerlitz.de

 

 

Scultetus-Mittelschule

Schlesische Straße 50

02828 Görlitz

Tel.: 03581/314210

E-Mail: ms-scultetus.goerlitz@rsa.sachsen.de

 

Schule für Körperbehinderte Hoyerswerda

Dillinger Straße 2

02977 Hoyerswerda

Tel.: 03571/4560

E-Mail:foez.koe-sekr@freenet.de

 

Sozialpädiatrisches Zentrum

der Kinderklinik Görlitz

Girbigsdorfer Straße

02826 Görlitz

Tel.: 03581/371427

 

Förderschulzentrum Görlitz

Windmühlenweg 4

02828 Görlitz

Tel.:  03581/31699

E-Mail:foerderschulzentrum@goerlitz.de

 

Ansprechpartner sind alle Lehrer unserer Schule.

Beratungslehrer:                   Andrea Kaufmann

Verantwortliche für

Integration:                           Birgit Heinze

Schulleiter:                             Steffen Hanke

Lehrkraft mit

besonderen Aufgaben:          Gabriele Apmann

 

weitere Kontaktdaten:

 Förderverein

Grundschule Königshufen

Vorsitzender:     Frank Fuchs

                        Mobil: 0160/7946279

 Stellvertreter:    Steffen Kappler

                        Mobil: 0173/6011967

 

oder

 

Grundschule Königshufen

Windmühlenweg 6/8

02828 Görlitz

Tel. 03581/316219

Fax. 03581/319205

 

erstellt von der

Steuergruppe „Schulprogramm“ der

Grundschule Königshufen

Windmühlenweg 6/8

02828 Görlitz

 

Schulleitung: Steffen Hanke

Tel.: 03581/316219

Fax: 03581/319205

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